QB Datenschutz Berlin
Themenbild zu KI-Compliance Berlin
15-Min-Check Bedarf eingegrenzt Kostenrahmen vor Vertrag fixiert Rückruf Antwort werktags in unter 24 h

KI verantwortbar nutzen

KI-Compliance und externer KI-Beauftragter für Berlin

KI ist im Betrieb längst angekommen, oft ohne Freigabe, ohne Regeln und ohne Überblick. Sobald Kunden-, Mitarbeiter- oder Projektdaten in Tools landen, wird aus Neugier ein Datenschutz- und Governance-Risiko.

Festpreis-Rahmen Externer Datenschutzbeauftragter ab ca. 250 EUR/Monat Für kleine Unternehmen nach kurzer Erstprüfung. Umfang, Datenarten, Website, Dienstleister und vorhandene Nachweise entscheiden über das passende Paket.
Was möchten Sie klären?
Kostenlose Ersteinschätzung Keine Vertragsbindung im Erstkontakt Konkreter nächster Schritt

Kostenlose Ersteinschätzung ohne Vertragsbindung. Werktags zwischen 10 und 16 Uhr melden wir uns in wenigen Minuten, sonst im nächsten Rückrufslot.

Was Sie erwartet
Datenschutzbeauftragten-Pflicht geklärt Kostenrahmen vor Angebot Kunden-Nachweise vorbereitet Basic, Classic oder Premium

Exklusiver fachlicher Ausführungspartner

Fachliche Datenschutzbetreuung über Qualitybase GmbH

Datenschutz FAQ und Leadbase qualifizieren Anfragen regional vor. Die fachliche Betreuung als externer Datenschutzbeauftragter, Datenschutz-Audit oder laufende Datenschutzberatung erfolgt über Qualitybase GmbH, den spezialisierten Partner für Datenschutz und Qualitätsmanagement.

Externe DSB-Betreuung

Fachliche Einordnung und laufende Betreuung für Unternehmen, die Datenschutz nicht nebenbei verwalten wollen.

Audits und Website-Checks

Datenschutz-Audits, Website-DSGVO-Checks und priorisierte Lückenlisten statt abstrakter Papierbewertung.

Schulungen und Nachweise

Mitarbeiterschulungen, Datenschutzmanagement und dokumentierbare Nachweise für Kundenfragen, Audits und interne Pflichten.

Konkrete Betreuung statt Datenschutz nebenbei

Externer Datenschutzbeauftragter für Berlin: Basic, Classic oder Premium

Ein externer Datenschutzbeauftragter ist kein Titel auf dem Papier. Es geht um Tool, Audit, Schulung, Website-Prüfung, Rückfragen und klare Zuständigkeit. Der Rückruf ordnet zuerst ein, ob Basic, Classic, Premium oder ein Audit passt.

Themenbild zu KI-Compliance Berlin Praxis
Praxisbild: KI-Compliance Berlin
Klare Datenschutz-Zuständigkeit

Basic

Für Betriebe bis ca. 20 Beschäftigte

Festpreis im Erstgespräch Anhand Größe, Datenarten, Website und vorhandenen Nachweisen.

Externe Datenschutzbeauftragten-Tätigkeit, Datenschutzmanagement im Tool, jährliches Remote-Audit, Mitarbeiterschulung und ein Website-DSGVO-Check pro Jahr. Für Betriebe, die eine fachliche Anlaufstelle brauchen, ohne intern jemanden aus dem Tagesgeschäft zu reißen.

  • Externer Datenschutzbeauftragter (§ 38 BDSG, Art. 37 DSGVO)
  • Aktives Datenschutzmanagement im Datenschutz-Tool
  • Jährliches Remote-Audit
  • Mitarbeiterschulung 1x pro Jahr inkl. Test
  • Website-DSGVO-Check 1x pro Jahr
  • Update-Termine 4x pro Jahr
  • 48-Stunden-Service auf Behörden- und Kundenanfragen
  • Whistleblower-Service inklusive
Basic prüfen lassen
Monitoring und Sonderthemen

Premium

Für Konzernstrukturen, regulierte Branchen oder hohe Reaktionszeit

Festpreis im Erstgespräch Auf Konzernstruktur und regulierte Branchen zugeschnitten.

Für Betriebe, bei denen Datenschutz, KI-Tools, NIS2-nahe Fragen, Website-Monitoring und schnelle Reaktion zusammenlaufen. Optional mit Whistleblower-Service und stärkerer Begleitung bei dringenden Themen.

  • Alles aus Classic, plus:
  • Laufendes Website-Monitoring auf DSGVO-Konformität
  • 24-Stunden-Service und Notfall-Hotline
  • Update-Termine nach Bedarf statt fester Quote
  • ISO-Zertifizierungs-Begleitung optional (9001, 14001, 27001, 45001)
  • KI-VO, NIS2 und DORA Beratung optional
Premium prüfen lassen

Preisanker für kleine Unternehmen: laufende externe Datenschutzbetreuung startet nach Erstprüfung typischerweise ab ca. 250 EUR pro Monat. Realistisch wird der Betrag erst, wenn Größe, Datenarten, Standorte, Website, Dienstleister, vorhandene Nachweise und Reaktionsbedarf kurz eingeordnet sind.

Lernfall aus Berlin

Zu lange gespeicherte Mieterdaten

Löschfristen und Nachweisfähigkeit

Öffentlich dokumentierte Datenschutzfälle zeigen, welche organisatorischen und technischen Lücken in der Praxis häufig relevant werden.

Die Berliner Aufsicht verweist auf ein Bußgeldverfahren wegen ausufernder Speicherung von Mieterdaten. Der Fall zeigt die Bedeutung von Löschkonzepten und Unternehmensverantwortung.

Der Fall eignet sich, um Speicherfristen, Archivierung, Berechtigungskonzepte und regelmäßige Löschläufe abzufragen.

Orientierung ohne Nebel

Erst verstehen, wo es im Betrieb klemmt

Datenschutzbeauftragten-Pflicht geklärt

Im Erstgespräch wird eingeordnet, ob eine laufende externe Betreuung naheliegt oder zuerst ein kompakter Audit-Schritt reicht.

Kostenrahmen vor Angebot

Größe, Datenarten, Dienstleister, Website und vorhandene Nachweise werden zuerst sortiert. Danach ist ein Paket sinnvoll vergleichbar.

Kunden-Nachweise vorbereitet

AV-Verträge, TOMs, Schulungen, Website-Prüfung und Zuständigkeit werden als typische B2B-Nachweise mitgedacht.

Basic, Classic oder Premium

Jede Anfrage wird einem greifbaren Betreuungspfad zugeordnet: externe Datenschutzbeauftragten-Tätigkeit, Audit, Schulung oder Umsetzungspaket.

Kontrollierte KI-Nutzung

KI-Compliance muss im Alltag greifen, nicht nur in einer Richtlinie

KI-Tools sind oft schon im Betrieb, bevor Datenschutz, IT und Geschäftsführung eine Linie gezogen haben. Genau dort entstehen Datenabfluss, falsche Freigaben, ungeklärte Rollen und Diskussionen mit Kunden. KI-Compliance beginnt deshalb nicht mit einem langen Papier, sondern mit einer nüchternen Bestandsaufnahme: welches Tool, welche Daten, welcher Zweck, welche Verantwortung.

Tool- und Dateninventur

Welche KI-Tools werden genutzt, welche Daten landen dort, welche Fachabteilung hat sie freigegeben und wer trägt das Risiko? Ohne diese Übersicht ist jede KI-Richtlinie nur Tapete.

Richtlinie und Schulung

Mitarbeitende brauchen klare Regeln: welche Daten erlaubt sind, welche Tools tabu sind und wann ein Ergebnis geprüft werden muss.

Datenschutz, NIS2 und ISMS verbinden

Sobald personenbezogene oder vertrauliche Daten in KI-Systeme gelangen, ist KI kein Spielzeug mehr. Dann berührt sie Datenschutz, Informationssicherheit, Lieferantenprüfung und oft auch Managementsysteme.

AI-Act-Pflichten vorbereiten

Rollen, Risikoklassen, Nachweise und Schulungen sollten früh eingeordnet werden. Später wird aus Aufräumen schnell ein internes Sonderprojekt mit mehreren Abteilungen, IT, Datenschutz und Geschäftsführung am Tisch.

Selbsteinschätzung

Kurze Checks, die den Rückruf vorbereiten

Die Fragen bereiten keine Prüfung vom Schreibtisch vor, sondern ein besseres Erstgespräch. Unklare Antworten sind erlaubt, weil sie zeigen, wo Zuständigkeiten, Nachweise oder Prozesse fehlen.

Geführter Einstieg

Welchen Check brauchen Sie?

Beantworten Sie drei kurze Fragen. Die Auswahl wird direkt in die Anfrage übernommen, ohne dass Sie am Anfang Kontaktdaten eingeben müssen.

Worum geht es?
Check-Art Dauer Zielgruppe Ergebnis
KI-Compliance-Check ca. 3 Minuten Interessenten mit konkretem Prüfbedarf KI unter Kontrolle
DSGVO-Basischeck ca. 3 Minuten Interessenten mit konkretem Prüfbedarf Vier Antworten
ISO 27001 Mini-Check ca. 3 Minuten Interessenten mit konkretem Prüfbedarf ISMS unter Last
NIS-2 Readiness ca. 3 Minuten Interessenten mit konkretem Prüfbedarf Dringlichkeitsfilter
KI unter Kontrolle

KI-Compliance-Check

Sortiert KI-Tools, Datenarten, Freigaben, Richtlinien und Schulung, bevor Schattennutzung zum Problem wird.

Check starten
Vier Antworten

DSGVO-Basischeck

Vier Antworten zeigen, ob Verzeichnis, AV-Verträge, TOMs, Schulungen, Website und Betroffenenrechte im Alltag tragen oder nur lose vorhanden sind.

Check starten
ISMS unter Last

ISO 27001 Mini-Check

Prüft Assets, Risiken, Rechte, Backups, Lieferanten und Incidents, bevor aus IT-Sicherheit ein Dauerbrand wird.

Check starten
Dringlichkeitsfilter

NIS-2 Readiness

Prüft Sektor, Größe, Lieferkette, Incident-Prozess und ob die Geschäftsleitung wirklich eingebunden ist.

Check starten

Was daraus werden kann

Leistungen, die aus echten Lücken entstehen

externer KI-Beauftragter

Für Unternehmen, die Datenschutz oder Compliance nicht mehr zwischen Tagesgeschäft, IT und Geschäftsführung hin- und herschieben wollen.

Datenschutz-Audit

Standortbestimmung, bevor Kunden Nachweise fordern, neue Tools eingeführt werden oder ein Vorfall die Reihenfolge diktiert.

Managementsysteme

Rollen, Dokumente, Maßnahmen und Audits so bündeln, dass Datenschutz, Informationssicherheit, Qualität und KI nicht nebeneinander verwalten.

Mitarbeiterschulungen

Schulungen, die typische Fehler im Arbeitsalltag adressieren: E-Mail, Tools, Kundendaten, Auskunft, Phishing und Meldewege.

Ablauf

Vom Durcheinander zur brauchbaren Anfrage

1. Ausgangslage klären

Branche, Größe, Anlass und vorhandene Unterlagen werden grob sortiert. Erst der Tisch, dann das Werkzeug.

2. Lücken erkennen

Der Check fragt nach den Stellen, die im Alltag brechen: Zuständigkeiten, Nachweise, Dienstleister, Fristen und Schulung.

3. Bedarf priorisieren

Aus den Antworten entstehen Dringlichkeit, Angebotsfit und der nächste sinnvolle Schritt. Nicht alles gleichzeitig.

4. Nächsten Schritt vorbereiten

Die Anfrage enthält genug Kontext, damit das Erstgespräch nicht bei null beginnt.

Einordnung

Häufige Fragen

Ist das eine verbindliche Prüfung?

Nein. Die Seite ist eine Selbsteinschätzung. Sie ersetzt kein Audit, aber sie macht sichtbar, ob ein Audit, Betreuung oder ein Umsetzungspaket sinnvoll ist.

Warum regional?

Viele Unternehmen suchen erst lokal, auch wenn die fachliche Arbeit nicht an der Stadtgrenze endet. Die regionale Seite macht den Einstieg greifbarer und hält die Bewertung trotzdem strukturiert.

Was passiert mit unklaren Antworten?

Unklarheit ist ein Nutzsignal. Wenn niemand sicher sagen kann, wer zuständig ist oder wo ein Nachweis liegt, ist das genau die Stelle, an der Arbeit wartet.

Welche Leistung passt danach?

Je nach Antworten kann das externer KI-Beauftragter, ein Audit, ein Managementsystem, eine Schulung oder ein Spezialthema sein. Der Check hilft, nicht mit dem falschen Werkzeug anzufangen.

Was kostet ein externer Datenschutzbeauftragter für kleine Unternehmen?

Für kleine Unternehmen startet laufende externe Datenschutzbetreuung nach Erstprüfung typischerweise ab ca. 250 EUR pro Monat. Entscheidend bleiben Größe, Datenarten, Standorte, vorhandene Dokumentation, Tool-Landschaft und gewünschte Betreuungstiefe. Der DSB-Bedarfscheck hilft, vor einem Angebot zu klären, ob laufende Betreuung, Audit, Aufbauarbeit oder punktuelles Sparring gemeint ist.

Wann braucht ein Unternehmen einen Datenschutzbeauftragten?

Relevant sind nicht nur Mitarbeiterzahlen. Besondere Datenarten, systematische Überwachung, viele Betroffenenkontakte, Kundenanforderungen, Website-Tracking und interne Ressourcen können den Bedarf erhöhen. Deshalb prüft der Bedarfscheck Pflichtnähe und Entlastung zusammen.

Warum gibt es keinen pauschalen Preis?

Weil zwei Unternehmen mit gleicher Mitarbeiterzahl völlig unterschiedliche Datenschutzarbeit auslösen können. Gesundheitsdaten, Tracking, mehrere Standorte, viele Dienstleister oder fehlende Dokumentation verändern den Aufwand deutlich.

Reicht Datenschutz für 85 EUR im Monat?

Das kann in sehr einfachen Fällen passen. Entscheidend ist aber nicht die Monatsrate, sondern der enthaltene Umfang. Vor einem Vergleich sollten DSB-Benennung, Nachweise, Auskunftsersuchen, Datenpannen-Support, Schulung, Website-Prüfung, Audit, Reaktionszeit, Setup-Kosten und Mindestlaufzeit nebeneinandergelegt werden.

Welche Pakete gibt es bei externer Betreuung?

Qualitybase arbeitet mit Basic, Classic und Premium. Je nach Paket geht es um externe DSB-Tätigkeit, Datenschutzmanagement, Toolzugang, jährliches Audit, Website-Prüfung, Sonderthemen, Schulungen, schnelle Reaktion und bei erweitertem Bedarf auch Whistleblower-Software.

Ist ein externer Datenschutzbeauftragter günstiger als ein interner?

Das hängt vom Betrieb ab. Intern entstehen Kosten für Ausbildung, Pflichtweiterbildung, Arbeitszeit, Vertretung und fachliche Routine. Externe Betreuung macht den Aufwand meist kalkulierbarer, weil Leistung und Zuständigkeit klarer geschnitten sind.

Wie lange läuft die externe Datenschutzbetreuung?

Die öffentlich beschriebene Vertragslogik von Qualitybase sieht eine anfängliche Laufzeit von zwei Jahren vor. Danach wird die Betreuung mit einer Kündigungsfrist von drei Monaten deutlich flexibler.

Was umfasst ein Datenschutz-Audit?

Ein Datenschutz-Audit prüft nicht nur einzelne Dokumente, sondern auch Verzeichnis, Auftragsverarbeiter, Website, Betroffenenrechte, Datenpannenprozess, Schulungen, technische Maßnahmen und Nachweisführung. Ziel ist eine priorisierte Lückenliste statt eines abstrakten Papierurteils.

Was kostet ein Datenschutz-Audit?

Das hängt vom Prüfrahmen ab. Kleine Unternehmen mit klarer Tool-Landschaft brauchen meist eine andere Prüfung als Betriebe mit mehreren Standorten, sensiblen Daten, vielen Dienstleistern oder alter Dokumentation. Deshalb wird zuerst eingegrenzt, welche Systeme, Prozesse und Nachweise wirklich geprüft werden müssen. Erst danach ist ein Kostenrahmen seriös, statt nur eine Zahl auf die Seite zu schreiben.

Kann ein Datenschutz-Audit ohne laufenden Vertrag sinnvoll sein?

Ja. Ein einmaliges Audit ist ein guter Einstieg, wenn erst geklärt werden muss, wo die größten Lücken liegen. Danach lässt sich entscheiden, ob laufende Betreuung, Schulung oder ein Umsetzungspaket sinnvoll ist.

Sind Mitarbeiterschulungen enthalten?

Bei den Datenschutz-Paketen gehören jährliche Schulungen zum Mehrwert. Sie können online oder vor Ort stattfinden und mit Test sowie optionalem Zertifikat dokumentiert werden. Schulungen können auch separat gebucht werden.

Was wird beim Website-DSGVO-Check geprüft?

Typische Prüfpunkte sind Datenschutzerklärung, Kontaktformulare, Tracking, Cookies, Einbindungen externer Dienste, Consent-Logik, Auftragsverarbeiter und technische Nachweise. Ein Cookie-Banner allein löst diese Themen nicht.

Warum sind Cookie-Banner allein nicht genug?

Ein Banner ist nur die sichtbare Oberfläche. Dahinter müssen Dienstleister, Rechtsgrundlagen, Einwilligungen, Datenflüsse, Skripte und Dokumentation zusammenpassen. Wenn die Website technisch anders lädt als beschrieben, bleibt das Risiko bestehen.

Was bedeutet KI-Compliance im Unternehmen?

KI-Compliance beginnt mit der Frage, welche Tools genutzt werden, welche Daten hineingehen, wer freigibt und wie Mitarbeitende geschult werden. Erst die Werkbank sortieren, dann Regeln schreiben. Datenschutz, Informationssicherheit, interne Richtlinien und AI-Act-Pflichten müssen zusammen betrachtet werden.

Anfrage

Ersteinschätzung für Berlin anstoßen

Name, Firma, Telefon und kurzer Anlass reichen, damit der Rückruf nicht bei null beginnt. Wir ordnen ein, ob DSB-Betreuung, Audit oder ein kleinerer Schritt sinnvoll ist.

Thema und Dringlichkeit sind klarer Rückruf mit fachlichem Kontext Kein pauschales Paket ohne Lagebild
Kurze Anfrage Name, Firma, Telefon und Nachricht reichen, damit der Rückruf nicht bei null beginnt.
Rückruf in Minuten Werktags 10-16 Uhr meist innerhalb weniger Minuten Rückruf, sonst nächster Slot.